Ergotherapie findet Anwendung bei Lernstörungen oder drohenden Behinderungen, Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen, sowie Verhaltensauffälligkeiten und ist damit
eine geeignete Behandlung, die sich aus dem individuellen Förderbedarf der Vorschul- und Schulkinder ableitet.
Nach der Anamneseerhebung und der Diagnostikerstellung wird aus den verschiedenen ergotherapeutischen Konzepten das geeignete Verfahren für das jeweilige Kind ausgewählt.
Die Vorschüler/innen und Schüler/innen werden in ihrer Handlungsfähigkeit unterstützt, um ihre Aufgaben im Schul- und Lebensalltag besser zu bewältigen.
Die Therapie dient dazu, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, die in der laufenden Therapie erarbeiteten Fähigkeiten in den Alltag zu transferieren, damit sie die Grundbedürfnisse des täglichen Lebens eigenverantwortlich erfüllen können.
Ergotherapie unterstützt durch entwicklungsfördernde, spielerische, handwerkliche und in den Alltag integrierte Maßnahmen die Bereiche: