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Ihr Weg ins Arbeitsleben

Als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Aufnahme in die Werkstatt steht Ihnen unser Sozialdienst jederzeit als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Neben einem persönlichen Vorstellungsgespräch bieten wir in unserem Haus die Möglichkeit eines unverbindlichen Praktikums. Hier können viele grundlegende Fragen geklärt werden. Auch kann beiderseits eine erste Einschätzung getroffen werden, inwieweit die Werkstatt für Sie oder Ihren Angehörigen, die geeignete Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben darstellen könnte. Für Schüler unserer Berufsschulstufe findet eine enge Kooperation zwischen Schule, Elternhaus und Werkstatt noch während der Schulzeit statt.

Der so genannte Fachausschuss unserer Einrichtung tagt in regelmäßigen Abständen. Hier wird mit Vertretern unserer Kostenträger eine Entscheidung über die Aufnahme in das Eingangsverfahren unseres Berufsbildungsbereiches getroffen. Als Bildungsbegleiter stehen Ihnen während eines Praktikums oder nach der Aufnahme, erfahrene Fachkräfte aus Handwerk und Pädagogik zur Seite. Als Basis der (Wieder-) Eingliederung in das Arbeitsleben, dient eine individuelle und gemeinsam entwickelte Bildungsplanung. Je nach Eignung und Neigung wird so eine berufliche Qualifizierung zur Teilhabe am Arbeitsleben innerhalb oder außerhalb der Werkstätte umgesetzt.

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